Montag, 15. August 2011

Planet der Affen: Prevolution

Plakat »Planet der Affen: Prevolution«
(»Rise of the Planet of the Apes«, USA 2011)
Darsteller: James Franco (Dr. Rodman), Andy Serkis (Caesar per Motion Capture), John Lithgow (Rodmans Vater), Freida Pinto (Caroline)
Buch: Pierre Boulle, Rick Jaffa, Amanda Silver
Fotografie: Andrew Lesnie
Montage: Conrad Buff IV, Mark Goldblatt
Musik: Patrick Doyle
Regie: Rupert Wyatt

Die Story im Telegrammstil: Wissenschaftler (James Franco) auf der Suche nach einem Alzheimer-Medikament für seinen Vater (John Lithgow) züchtet hyperintelligente Affen, Experiment mißlingt, alle Versuchstiere werden getötet, eines wird gerettet und heimlich zu Hause aufgezogen. Wer »Planet der Affen« kennt, weiß, dass das nicht gut geht.

Kommentar: Nicht noch ein Abklatsch von »Planet der Affen«, dachte ich bei den ersten Trailern. Die lobende Besprechung bei Bummelkino hat mich doch zum Kinobesuch verleitet. Und ich war sehr positiv überrascht: einer der interessantesten Popcorn-Filme des Jahres. Wenn man sich mit den Beteiligten hinter der Kamera beschäftigt, wundert das einem auch nicht mehr so sehr. Amanda Silver war am Drehbuch für »Die Hand an der Wiege« beteiligt, Kameramann Andrew Lesnie bei »Herr der Ringe« und das Editorenteam Buff und Goldblatt hat unter anderem die Cameron-Filme »Terminator 2«, »Abyss «und »True Lies« in Form gebracht. James Franco ist sowieso immer sehenswert. Dazu noch John Lithgow ...

Ein rundum gelungener Film. Von dem ich mit dem gleichen Team gerne eine Fortsetzung sehen würde.

5 von 5 Sternen.

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