Freitag, 20. Januar 2012

Filmschätze in der Schauburg im Februar 2012

In der Reihe Traumfabrik des ZAK zeigt die Karlsruher »Schauburg« verschiedene Raritäten. Meine Tipps im Februar:

Die Spur des Falken

Plakat (The Maltese Falcon, 1941)
Film von John Huston nach dem Roman von Dashiell Hammett. Mit Humphrey Bogart als Detektiv Sam Spade, Mary Astor, Peter Lorre und Sidney Greenstreet. Deutsche Fassung. Sonntag, 19.02.2012, 15 Uhr.

Manche mögen's heiß

Plakat (Some like it hot, 1959)
Billy-Wilder-Film mit Marylin Monroe in einem Frauenorchester. Und den Damen Tony Curtis und Jack Lemmon. Nobody's perfect. Deutsche Fassung. Sonntag, 26.02.2012

»Schauburg«, Marienstraße 16, 76137 Karlsruhe

Alle Angaben ohne Gewähr

Dienstag, 10. Januar 2012

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten

Watson: »Was tun wir hier?!?«
Holmes: »*Wir* warten. *Ich* rauche meine Pfeife.«

Plakat Eigentlich wollte Dr. Watson (Jude Law) seine Flitterwochen genießen. Mit einem Freund wie Holmes (Robert Downey Jr.) gerät man schon auf der Anreise in die wildesten Schießereien. Und die Frau kommt auch gleich abhanden.

Macht nichts, Holmes und Watson zanken sich auch so wie ein altes Ehepaar, während sie das Verbrechergenie Professor Moriarty verfolgen. Diese Wortgefechte zwischen Holmes und Watson sind ein wenig zu langatmig. Der Film kommt erst in der zweiten Hälfte richtig in Schwung, macht dann umso mehr Spaß. Leider ist die Handlung recht unübersichtlich, im James-Bond-Stil mit viel Krach-Bumm. Inklusive Rettung der Welt.

Robert Downey spielt Holmes noch etwas überdrehter als im ersten Teil. Wie überhaupt bei dieser Fortsetzung alles nach dem Motto höher, schneller, lauter geraten ist. Jude Law und Stephen Fry sind großartig. Jared Harris wirkt ein bisschen zu brav. Und an Stelle von Noomi Rapace hätte ich lieber mehr von Miss Adler gesehen. Wie schon im ersten Teil war ich beim Abspann überrascht, dass Hans Zimmer den mit Country-Musikelementen versetzten Score komponiert hat. Das Morricone-Zitat bei der Reitsszene hat mir gefallen.

Knalliger Actionspaß mit Humor, etwas zu langatmig. 4 von 5 Sternen.

»Sherlock Holmes: Spiel im Schatten«
(»Sherlock Holmes: A Game of Shadows«, 2011)
Regie: Guy Ritchie
Buch: Michele und Kieran Mulroney, sehr frei nach den Romanen von Sir Arthur Conan Doyle
Kamera: Philippe Rousselot
Montage: James Herbert
Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Robert Downey Jr. (Holmes), Jude Law (Watson), Jared Harris (Moriarty), Stephen Fry (Holmes Bruder), Noomi Rapace (Simza), Paul Anderson (Scharfschütze)

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Montag, 9. Januar 2012

Ausblick auf das Frühjahr 2012

Verblendung

Plakat

Start 12.01.2012

Stig Larrsons erster Bestseller wurde bereits 2009 mit Mikael Nyqvist und Noomi Rapace verfilmt.

Jetzt kommt die Hollywoodfassung mit Daniel Craig, Rooney Mara und Christopher Plummer. Der Trailer sieht interessant aus – und mit Regisseur David Fincher (»Sieben«) kann fast nichts schiefgehen.

Offroad

Plakat

Start 12.01.2012

Nora Tschirner kauft einen gebrauchten Geländewagen, der es in sich hat. Kokain im Milionenwert steckt drin. Weil ihr Leben sowieso gerade aus der Spur läuft, versucht sie sich als Drogendealerin. Natürlich wird sie bald von den eigentlichen Besitzern der Drogen gejagt. Der Trailer sah ganz amüsant aus.

The Artist

Plakat

Start 26.01.2012

Ein Stummfilm! Noch dazu im Format 1:1,33. Ob das funktioniert?

Französisch/belgische Komödie über die Probleme eines Filmstars mit dem aufkommenden Tonfilm.

This means war

Plakat

Start 16.02.2012

Reese Witherspoon hat gleichzeitig etwas mit den beiden CIA-Agenten Chris Pine und Tom Hardy. Als die beiden dahinterkommen, beschließen sie einen Wettkampf daraus zu machen. Nur fair geht es nicht zu; da werden Überwachungskameras, Drohnen und das ganze Arsenal der Firma genutzt, um den Rivalen schlecht aussehen zu lassen. Könnte eine nette seichte Komödie sein. Hoffentlich wurde das ganze Pulver nicht schon im Trailer verschossen.

Iron Sky

Plakat

Start 05.04.2012

Finnisch-deutsch-australische Trash-Komödie, an deren Produktionskosten man sich auch per Internet beteiligen konnte.

Die Nazis sind nicht tot; sie verstecken sich seit Jahrzehnten auf der dunklen Seite des Mondes und bereiten Invasion und Weltherrschaft vor.

The Avengers

Plakat

Start 26.04.2012

Comic-Verfilmung mit Robert Downey Jr. als Iron Man, Chris Evans als Captain America, Eric Bana als Hulk, leider auch mit Chris Hemsworth als Thor. Dazu noch Scarlett Johansson und Samuel L. Jackson.

The Raven

Plakat

Start 24.05.2012

John Cusack als Edgar Allan Poe, der in eine Mordserie verwickel ist. Mal sehen.

Safe

Plakat

Start 31.05.2012

Actionspektakel mit »Transporter« Jason Statham.

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Samstag, 15. Oktober 2011

Jack Reacher kommt auf die Leinwand

Einer meiner Lieblingsromanhelden kommt auf die Leinwand (pardon, Bildwand). Der 1,96m große, bärenstarke, 105 Kilo schwere eisenharte Ex-Militärermittler Jack Reacher. Der Bösewichten mit einer Hand das Genick brechen könnte. Und gespielt wird er von ... Tom Cruise.

Autschn.

Besprechung von Jack-Reacher-Romanen bei der Kriminalakte und die Meldung zur Verfilmung bei den 5 Filmfreunden.

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Mittwoch, 12. Oktober 2011

Bericht 7. Todd-AO-Festival 2011

Schild 7. Todd-AO-Festival 2011

Bela - Tragik einer Liebe

Ein russischer Offizier wird in eine öde Kosakenfestung am Ende der Welt versetzt. Er verliebt sich in die Fürstentochter Bela, die er kurzerhand rauben lässt und in der Festung versteckt. Mit Kleidern und Schmuck versucht er, die Gefangene von seiner Liebe zu überzeugen. Währenddessen sucht ihr Vater verzweifelt nach ihr.

Bela zeigt uns Russland so, wie wir es uns vorstellen: Halbwilde Eingeborene zeigen Reiterkunststücke, die dynamisch in Nahaufnahmen gefilmt wurden, Kosaken singen zu Balalaika und rhythmisch geschlagenen Löffeln, dazu atemberaubend wilde Landschaften mit schneebedeckten Bergen und reißenden Flüssen.

Alle Massenszenen sind sorgfältig inszeniert. Selbst der Statist in der hintersten Ecke spielt seine Rolle perfekt. Einzig die frisch gewaschenen und gestärkten Kostüme stören ein wenig. Die endlose Kamerakreisfahrt beim langen Monolog des Hauptdarstellers gegen Ende des Stückes war erstaunlich.

Ein beeindruckendes, bedächtig daherkommendes Werk mit melancholischer Filmmusik (Cello-Soli von Rostropowitsch!) Die Bildqualität der gezeigten Kopie war für 70mm mäßig.

Die größte Geschichte aller Zeiten

Plakate Größte Geschichte aller Zeiten und Chorus Line

Sollte in »Die statischste Geschichte aller Zeiten« umgetauft werden. Bei dieser Jesus-Verfilmung scheint man allen Statisten bei Strafe jede Bewegung verboten zu haben. Jede Szene wäre als Standbild perfekt, als Film ist es einschläfernd. Für mich war nur die Musik Alfred Newmans ein Lichtblick. Der Einsatz von Händels Halleluja allerdings unpassend. Genauso problematisch die Besetzung von Pilatus mit Kojak Teddy Savalles, der als Einziger in normalen Sätzen spricht (Wie - er soll über Wasser gelaufen sein? Raus!). John Wayne als Zenturio geht überhaupt nicht. Charlton Heston als Johannes der Täufer mit vertraut wirkenden Lendenschurz wirkt fehl am Platz. Auch Sidney Poitier, der plötzlich aus der Menge auftaucht und das Kreuz tragen hilft, irritiert. Max von Sydow liefert als Jesus eine gute Leistung, kann den Film aber nicht retten.

Während der ganze Film grandiose Landschaftsaufnahmen von Utah und Arizona (?) zeigt, die allerdings überhaupt nicht wie Palästina aussehen, wurde die Kreuzigungsszene auf einem Hügelchen in einer Besenkammer von Studio gedreht. Vielleicht war da der Geldhahn zugedreht worden.

Die Synchronisation ist grauenvoll; entweder gibt es keinerlei Nebengeräusche und die Sprecher klingen, als stünden sie in einem schalltoten Tonstudio, oder die pathetischen Bibelzitate sind mit einem seltsamen Hall unterlegt.

Die Schärfe der gezeigten Kopie war in Ordnung, die Farben weitgehend in das bekannte rosa umgeschlagen.

Vortrag »From Biograph to Fox Grandeur«

Wie hat es ein Filmvorführerforenteilnehmer beschrieben? Kevin Brownlow kam, sprach und ging. Schade, dass es nach seinem interessanten Vortrag keine Fragemöglichkeiten gab. Der anschließend gezeigte Ausschnitt aus »Napoleon« mit seinem dreigeteilten Bild bewies, wie experimentierfreudig die Stummfilmzeiten waren. Mal zeigten alle drei Bilder verschiedenen Perspektiven der Handlung, dann wurde alles für ein Cinerama-artigen Gesamtbild genutzt oder in den äußeren Panels lief die gleiche Szene spiegelverkehrt.

The Bat whispers

Dazu kann ich wenig schreiben, weil mich da die Müdigkeit übermannt hat. Charmant naive Trickszenen, komische Szenen und eindrucksvolle Schattenspiele habe ich am Rande mitbekommen.

Plakate: The Bat Whispers und Hamlet

Missouri

Ein junger (Ryan O‘Neil) und ein älterer Cowboy (William Holden) haben vom harten Ranchalltag die Nase voll und rauben eine Bank aus. Auf der endlosen Flucht werden sie nicht nur von Gesetzeshütern, sondern auch von den Söhnen des Ranchers (Karl Malden) verfolgt.

Für mich die Entdeckung des Festivals. Der einzige Western von Regisseur Blake Edwards glänzt mit einem perfekten Drehbuch, pointierten Dialogen, ausgezeichneter Bildgestaltung und großartiger Musik von Jerry Goldsmith (habe mir gleicht den Soundtrack bestellt). Noch nie hat man schönere Bilder vom Zureiten eines Pferdes im Schnee gesehen. Sicher wurde vieles vom Stuntman gemacht. Trotzdem ist in vielen Einstellungen klar zu erkennen, dass auch William Holden auf dem bockenden Gaul sitzt.

Die gezeigte Blow-Up-Kopie hatte leider ein unterirdisch körniges, matschiges Bild.

Sheherazade - Der goldene Löwe von Bagdad

Kreuzritter befreien die Prinzessin Scheherazade (Anna Karina) aus der Hand von Wüstenräubern und bringen sie sicher zum Kalifen Harun al Raschid. Der will aus drei sich bewerbenden Prinzessinnen eine Braut aussuchen und wählt Scheherazade. Die hat sich jedoch in einen der Kreuzritter (Gérard Barray) verliebt ...

Scheherazade strotzt von dämlichen Dialogen und mäßigen Schauspielerleistungen. Und bei der hanebüchenen Geschichte hätte ohne vorherige Ankündigung niemand bemerkt, dass ein kompletter Akt fehlte. Immerhin verschwindet auch das Cleopatra-hafte Make Up der Hauptdarstellerin bei der Flucht durch die Wüste.

Die gezeigte Auswahlprozedur könnte aus einem RTL2-Programm stammen: Der weise Al-Faki stellt jeder Dame eine Frage, erklärt anschließend alle für gleich schlau und sich selbst als ratlos. Daraufhin soll mit einer glöckchenbesetzten lebensgroßen Schablone, die die Silhouette einer orientalischen Tänzerin zeigt, die Schönheit der Damen gemessen werden. Später wird die Prinzessin in den »Turm des Vergessens« geworfen, nur um 2 Tage später zur Hinrichtung geführt zu werden. Das alles wurde vom Publikum mit schallendem Gelächter begleitet.

Abgesehen vom üblichen Rotstich war die Bildqualität gut. Erstaunlich, welche Details der (wieder einmal) porentief reinen Kostüme zu sehen waren. Ein Akt war farblich fast perfekt erhalten. Vielleicht war die fehlende Rolle noch besser und ist deshalb verschwunden?

Dance Craze

Plakat Dance Craze

Ausschließlich in britischen Clubs gedrehter Konzertmitschnitt von damals angesagten Ska-Bands. Wer nie bei so einem Konzert war, bekommt hier einen guten Eindruck. Die Musik ist Geschmackssache.

Hamlet

Die erste Verfilmung, die den ungekürzten Text auf die Bildwand bringt. Und der letzte Spielfilm, der auf 65mm gedreht wurde. Dementsprechend waren die Farben perfekt, die Schärfe des Materials unglaublich. Von den Zahnbelägen des Darstellers von Hamlets Vater bis zu jedem Pickel von Kate Winslet war alles schonungslos deutlich zu sehen.

Leider agierten viele der Theaterdarsteller so überzogen wie auf der Bühne, wo man jede Gefühlsregung auch noch auf dem zweiten Rang erkennen soll. Bei den vielen unnötigen Kamerafahrten war ich erstaunt, dass bei all den Spiegeln am Set nie jemand von der Crew zu sehen war. Vermutlich hat man bei allen Nahaufnahmen mit Teleobjektiven gearbeitet; die Schärfentiefe war entsprechend mau.

Die vielen Stars in Nebenrollen fand ich eher störend (Judi Dench, Billy Crystal als Totengräber, Jack Lemmon als Palastwache). Meister Branagh fand ich trotz seiner gruselig blondierten Haare sehr, sehr beeindruckend. Ein Jammer, dass ich bei der Sprechgeschwindigkeit nur wenig von den englischen Dialogen verstanden habe. Trotzdem wurden mir die vier Stunden nicht zu lang. Muss ich bei Gelegenheit als DVD mit Untertiteln ansehen. Oder mir den Text besorgen.

A Chorus Line

Ein Kotzbrocken von Choreograph (Michael Douglas) wählt für die nächste Produktion Tänzer aus. Das ist schon die ganze Handlung, die sich hauptsächlich auf der Theaterbühne und in ein paar Nebenräumen abspielt. Besonders die männlichen Tänzer zeigen atemberaubende Leistungen. Die Gesangsnummern (glücklicherweise nicht synchronisiert) waren nicht mein Fall. Der Schwerpunkt bei der Darstellerauswahl lag eindeutig auf tänzerischen Fähigkeiten. Die in den achtziger Jahren eingespielte Popmusik klingt für heutige Verhältnisse verdammt alt.

Plakate Scheherazade, 55 Tage in Peking

wird fortgesetzt und ergänzt

Schauburg Kino Karlsruhe 2011
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Donnerstag, 6. Oktober 2011

The Guard

»Sie Idiot, in Langley sitzt die CIA, nicht das FBI!«
»Sie kommen nach Irland und wissen nicht, dass hier Gälisch gesprochen wird. Wer ist hier der Idiot?!?«

Plakat

Krimi mit wundervoll gefilmten irischen Landschaften, quietschbunten Innensets (sind die Pubs in Irland wirklich so farbenfroh?), rabenschwarzem Humor, rassistischen irischen Dickschädeln, Bier und Whisky, Drogendealen, die über Philosophie diskutieren und sich über tumbe Geschäftspartner aufregen. Und einem FBI-Agenten lost in Translation

Feiner, kleiner Film.

5 von 5 Sternen. Unbedingt ansehen!

»The Guard – Ein Ire sieht schwarz« (»The Guard«, 2011)
Buch und Regie: John Michael McDonagh
Kamera: Larry Smith
Montage: Chris Gill
Musik: Calexico
Darsteller: Brendan Gleeson, Don Cheadle, Mark Strong

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Mittwoch, 5. Oktober 2011

Programmübersicht 70mm-Festival

Programmübersicht zum Ausdrucken

Freitag, 7. Oktober 2011

  • 12:00 Uhr »Bela« Original mit Untertiteln (1:46)
  • 15:00 Uhr »Die größte Geschichte aller Zeiten« (3:15 + Pause)
  • 20:00 Uhr Vortrag Kevin Brownlow
  • ca. 20:45 Uhr »The Bat Whispers« engl. Original (1:25)

Samstag, 8. Oktober 2011

  • 10:00 »Missouri« (1:46)
  • 13:00 »Sheherazade – Der goldene Löwe von Bagdad« (2:04)
  • 16:00 »Dance Craze« (1:29)
  • 19:00 »Hamlet« (4:02 + Pause) engl. Original

Sonntag, 9. Oktober 2011

  • 10:00 »A Chorus Line« (1:53)
  • 13:00 »55 Tage in Peking« (2:34 + Pause)
  • 16:30 Kanadische Kurzfilme
    • »A place to stand« (0:18)
    • »Multiple Man« (0:15)
    • »Seasons in the mind« (0:22)
    • »Where the north begins« (0:22)
    • »Festival / Ontario« (0:20)
  • 20:30 »Stoßtrupp Gold« (2:24 + Pause)

Viele Filme haben eine Pause, die bei den Laufzeiten nicht enthalten ist.

Alle Infos rund ums Festival auf Thomas Hauerslevs Seite in70mm.com bzw. bei Schauburg.de/70mmFestival.

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Mittwoch, 5. Oktober 2011

70mm-Festival in Karlsruhe

Plakat

»Schauburg«, Marienstraße 16, Karlsruhe.